Chemische Stoffe in Pflegeprodukten können Ihrer Haut schaden

Viele herkömmliche Pflegeprodukte enthalten chemische Stoffe, welche die Haut verjüngen, ihr Feuchtigkeit spenden oder sie vor der Sonne schützen sollen. Diese Chemikalien können die Haut jedoch gefährlich schädigen. Im Gegensatz dazu werden in Bio-Kosmetika nur natürliche Inhaltsstoffe zur Hautpflege verwendet.

Vorsicht vor Chemie in Kosmetika

Fast alle herkömmlichen Kosmetikprodukte enthalten synthetische Farb- und Duftstoffe. Erstere sollen die Haut aufhellen oder bräunen, letztere für einen angenehmen Geruch sorgen.

Geworben wird mit der feuchtigkeitsspendenden Wirkung, mit weicher Haut, dem Schutz vor UV-Strahlen oder Schweißbildung. Doch welche Inhaltsstoffe diesen Effekt erzielen sollen, erfahren Sie in keinem Werbespot.

Häufig sind es chemische Stoffe, die neben der positiven Wirkung auf die Haut, auch gefährliche Nebenwirkungen haben können. Als häufigste Inhaltsstoffe finden sich in herkömmlichen Kosmetika:

  • Duftstoffe, die meistens Alkohol enthalten,
  • Collagen,
  • Glycerin,
  • Mineralöle,
  • Sonnenschutzfilter oder
  • Aluminium
  • Bleichmittel

Collagen und Glycerin gelten als feuchtigkeitsspendend. Mineralöle versprechen eine weiche Haut, während Sonnenschutzfilter wie z.B. Benzophenone vor UV-Strahlen schützen sollen. Aluminium gilt als besonders effektiv gegen Schweiß.

Doch was man seiner Haut damit antun kann, ist den wenigsten Verwendern bekannt:

  • Synthetische Duftstoffe wie Eichenmoos lösen häufig Allergien aus.
  • Farbstoffe können zu schweren Hautallergien führen.
  • Bleichmittel enthalten chemische Stoffe, die krebserregend sind.
  • Benzophenone stehen unter Verdacht, Brustkrebs auszulösen.
  • Mineralöle und Collagene verstopfen die Poren und behindern natürliche Hautatmungsprozesse.
  • Glycerin, das eigentlich als feuchtigkeitsspendend gilt, entzieht den unteren
  • Schichten der Haut die Feuchtigkeit, was eine Austrocknung von innen nach außen bewirkt.
  • Aluminium ruft Hautirritationen hervor und schädigt die Nervenzellen.

Zu viele Nebenwirkungen also, um herkömmliche Kosmetika weiter mit ruhigem Gewissen nutzen zu können. Es ist daher ratsam, chemische Stoffe in Pflegeprodukten zu meiden und die Alternative „Bio-Pflegeprodukte“ zu wählen.

Bio-Kosmetika als Alternative

In der Naturkosmetik werden größtenteils pflanzliche Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau oder Wildsammlung verwendet. Grundlage natürlicher Hautpflege sind z.B.

  • pflanzliche Öle wie Mandel-, Soja- oder Olivenöl,
  • Fette wie Kakaobutter und
  • Wachse wie Bienenwachs.

Auf angenehme Düfte müssen Sie in der Naturkosmetik nicht verzichten, statt synthetischen Duftstoffen kommen hier

  • Blütenwasser,
  • ätherische Öle sowie
  • Kräuterextrakte

zum Einsatz.


Prüfsiegel wie z. B. das BDiH garantieren für natürliche und hautschonende Inhaltsstoffe in Naturkosmetik, die in der Regel für alle Hauttypen geeignet sind und auch von Allergikern verwendet werden können.

Aber Vorsicht: Allergiker müssen immer auf die Inhaltsstoffe achten! Liegt z.B. eine Allergie gegen bestimmte Blüten vor, kann auch das Blütenwasser eine Reaktion hervorrufen!

Chemische Stoffe sind in Naturkosmetik grundsätzlich verboten, so dürfen z.B.

  • Mineralöle
  • synthetische Farb- und Duftstoffe
  • Konservierungsstoffe und
  • Emulgatoren

nicht verwendet werden.

So wundert es nicht, dass die Käuferreichweite von Naturkosmetik immer weiter zunimmt:

Hochwertige Naturkosmetik finden Sie im Fachhandel, außerdem können Sie inzwischen schnell und einfach Bio-Produkte online bestellen. Im Internet können Sie auch die jeweiligen Inhaltsstoffe übersichtlich abrufen.

Schützen Sie Ihre Haut

Chemische Stoffe sollten auf Ihrer Haut nichts zu suchen haben, denn der erste positive Effekt kann sich auf Dauer in einen Alptraum verwandeln. Wer Wert darauf legt, seine Haut dauerhaft zu pflegen, sollte daher zu natürlichen Pflegeprodukten greifen, die schonend und nachhaltig Ihrer Haut Gutes tun!

Weitere Informationen finden Sie hier:

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